
Die Inventarnummer ist der eindeutige Schlüssel jedes Gegenstands – ohne sie funktioniert keine Inventarverwaltung. Dieser Beitrag erklärt, was eine Inventarnummer ist, wie ein gutes Nummernsystem aufgebaut ist und zeigt Beispiele.
Eine Inventarnummer ist eine eindeutige Kennung, die genau einem Gegenstand zugeordnet ist. Sie verbindet das physische Objekt mit seinem Datensatz im System und bleibt über die gesamte Nutzungsdauer unverändert. So lässt sich jeder Gegenstand jederzeit zweifelsfrei identifizieren – bei der Ausgabe, beim Standortwechsel und bei der Inventur.
Es gibt zwei grundlegende Ansätze:
| System | Beispiel | Bedeutung |
|---|---|---|
| Fortlaufend | INV-000842 | 842. erfasster Gegenstand |
| Kategorie + Nummer | WZ-0157 | Werkzeug Nr. 157 |
| Standort + Kategorie + Nummer | BER-IT-014 | Berlin, IT, Nr. 14 |

Für die meisten Betriebe ist eine fortlaufende Nummer die robustere Wahl: Sie ist eindeutig, lässt sich nicht „falsch“ vergeben und die Zusatzinformationen (Kategorie, Standort) stehen ohnehin im System. Sprechende Nummern lohnen sich, wenn die Nummer auch offline sofort Auskunft geben soll.
Ihre volle Stärke spielt die Inventarnummer aus, wenn sie zusätzlich als Barcode oder QR-Code auf dem Etikett steht. Dann genügt ein Scan, um den Datensatz zu öffnen – ohne Abtippen. Wie Sie Objekte kennzeichnen, lesen Sie in unserem Beitrag zum Inventar-Kennzeichnen.
Inventarnummern von Hand zu vergeben, führt schnell zu Lücken und Dubletten – gerade wenn mehrere Personen erfassen.
Mit einer digitalen Inventarverwaltung wie Inventory ONE erfassen Sie jedes Objekt per Barcode- oder QR-Code-Scan, vergeben automatisch Inventarnummern und drucken passende Etiketten direkt aus. Alle Funktionen im Überblick finden Sie auf unserer Produktseite, und wie das Scannen funktioniert, zeigt das QR-Code-Management.
Eine eindeutige Kennung, die genau einem Gegenstand zugeordnet ist und ihn dauerhaft mit seinem Datensatz im System verbindet.
Entweder fortlaufend (z. B. INV-0001) oder sprechend/strukturiert mit Bausteinen für Kategorie, Standort oder Jahr (z. B. BER-IT-014).
Für die meisten Betriebe ist die fortlaufende Nummer robuster und fehlerärmer. Sprechende Nummern lohnen sich, wenn die Nummer offline Auskunft geben soll.
Die Inventarnummer kann als Barcode oder QR-Code auf dem Etikett stehen. Ein Scan öffnet dann sofort den passenden Datensatz.
Über 10.000 zufriedene Nutzer vertrauen in Inventory ONE

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